DeTaMAKS-Projekt

Psychiatrie

Direktor:
Prof. Dr. med. Johannes Kornhuber

Willkommen bei DeTaMAKS!

An der deutschlandweiten Studie "DeTaMAKS" nahmen 33 Tagespflege-Einrichtungen teil.

Es wurde untersucht, welchen Zusatznutzen eine gezielte nicht-medikamentöse Förderung von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen oder leichter bis mittelschwerer Demenz besitzt. Diese ist die Weiterentwicklung der erfolgreichen MAKS-Therapie, einer Gruppentherapie, die sich täglich aus motorischen, alltagspraktischen, kognitiven und sozialen Komponenten zusammensetzt.

Begleitend mit der MAKS-Therapie in den Tagespflegen wurde eine telefonische Angehörigen-Kurzintervention erprobt.

Ziel der Studie war die Weiterentwicklung der Tagespflege zu einer Kompetenzen stärkenden Einrichtung, mit deren Unterstützung die Selbstständigkeit der Gäste gefördert und erhalten wird. Somit sollten sowohl Gäste der Tagespflege als auch ihre Bezugspersonen entlastet werden.

Das DeTaMAKS-Projekt startete am 01.04.2014 und lief bis Ende März 2017.

Stimmen der Teilnehmer/innen:

Projekttagespflege über die MAKS-Therapie:

Bei den vorgegebenen Übungen konnten wir bei unseren Senioren großes Interesse wecken. Die ständig wechselnden Inhalte wurden mit Begeisterung aufgenommen und gut umgesetzt. Für unsere Zukunft werden wir viele Inhalte beibehalten und weiterverfolgen.

Angehörige über die telefonische Kurzintervention:

Eigentlich schön, dass sich jemand interessiert, wie es läuft. Man wird dazu gebracht Gedanken auszusprechen und genauer darüber nachzudenken.

Angehöriger über die MAKS-Therapie:

Vater singt und spielt. Das hat er noch nie in seinem Leben gemacht.

DeTaMAKS wird gefördert durch:

  • GKV Spitzenverband
  • Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP)
  • Universitätsklinikum Erlangen
 
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Zusammenfassung