MAKS-Therapie

Psychiatrie

Direktor:
Prof. Dr. med. Johannes Kornhuber

MAKS-Therapie

motorische Aktivierung
soziale Aktivierung
kognitive Aktivierung
alltagspraktische Aktivierung

Die multimodale MAKS-Förderung mit ihren motorischen, kognitiven und alltagspraktischen Übungen in der Gruppe (sozial), ist so ausgerichtet, dass sie mit den TeilnehmerInnen einen ausgefüllten, in vielen Modalitäten anregenden Alltag (wieder-)herstellt. Sie soll weder zu einer Unter- noch zu einer Überforderung führen, gleichzeitig jedoch fördern, fordern und Autonomie- sowie Entscheidungsfähigkeit unterstützen. Die Tagespflege-MitarbeiterInnen wurden diesbezüglich geschult und arbeiten nach einem standardisierten Manual (Beispieltagesablauf).

Innovativ sind die für die MAKS-Therapie völlig neu entwickelten und für Menschen mit Gedächtnisstörungen angepassten geistigen Übungen. Die verschiedenen Übungskonzepte sind mit farbigem Bildmaterial gestaltet und im Rahmen eines PC-Programms mit einem Beamer in der Gruppe durchführbar.

Zusätzlich ist ein wesentlicher Aspekt der MAKS-Therapie eine therapeutische Haltung, die die optimale Förderung der TeilnehmerInnen ermöglicht. Im Zentrum der Durchführung stehen Abwechslung, spielerischer Umgang und die Vermittlung von Erfolgserlebnissen, nicht aber das Tempo oder richtige Lösungen. "Nicht überfordern, aber auch nicht unterfordern", so lautet die Devise. Deshalb liegen alle Übungsversionen auch in 2 bis 3 Schweregraden und mehreren Varianten vor.

Hier haben wir die wichtigsten Vorteile der MAKS-Therapie zusammengefasst.

 
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Zusammenfassung