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DGPPN-Forschungsförderpreis in Versorgungsforschung und Epidemiologie psychischen Störungen 2013

DGPPN-Forschungsförderpreis in Versorgungsforschung und Epidemiologie psychischen Störungen 2013

Verleihung des DGPPN-Forschungsförderpreises in Versorgungsforschung und Epidemiologie psychischen Störungen 2013 an die Preisträgerinnen PD Dr. rer. biol. hum. Katharina Luttenberger (Mitte) und Dr. med. Heike Wersching (links) von Prof. Dr. Dr. Frank Schneider (rechts).

Der Forschungsschwerpunkt von PD Dr. rer. biol. hum. Katharina Luttenberger liegt in der Diagnostik und Therapie von Menschen mit Demenz. Dabei stehen besonders die Erforschung von nicht-medikamentösen ressourcenerhaltenden Therapien und die Instrumentenverbesserung, -entwicklung und -weiterentwicklung im Mittelpunkt. Als Co-Investigator betreute sie eine große randomisierte Studie, die erstmalig den Wirksamkeitsnachweis für eine ressourcenerhaltende Therapie im Pflegeheim auf dem zweithöchsten Evidenzgrad erbringen konnte. Aktuell leitet sie ein DFG-Forschungsprojekt zur Erfassung alltagspraktischer Fähigkeiten bei Menschen mit Demenz.

Mit dem Preisgeld will PD Dr. rer. biol. hum. Katharina Luttenberger im Frühjahr 2015 für zwei Monate nach Sydney reisen um bei Prof. Brodaty an der University New South Wales zu forschen.