Gedächtnisstörungen

Psychiatrie

Direktor:
Prof. Dr. med. Johannes Kornhuber

Störungen von Gedächtnis und Konzentration

Auf die Früherkennung kommt es an

Störungen von Gedächtnis und Konzentration können zu großen Problemen bei der Bewältigung von Alltag und Beruf führen. Ursächlich können Stress, psychische Überlastung und Depression sein. Aber auch körperliche Faktoren (u.a. Bluthochdruck, Blutzucker) oder Fehlernährung (u.a. Vitaminmangel) müssen als Auslöser berücksichtigt werden. Viele dieser Ursachen können therapeutisch gut behandelt werden. Voraussetzung ist dabei eine genaue Diagnostik, die neben einem ausführlichen Gespräch und körperlicher Untersuchung auch testpsychologische Verfahren, bildgebende Methoden und klinisch-chemische Untersuchungen berücksichtigt.

Bei einigen Patienten können leichte Gedächtnisstörungen auch Vorboten einer drohenden Demenzerkrankung sein. Früherkennung gibt uns die Möglichkeit zu einem sehr frühen Zeitpunkt therapeutisch einzugreifen, um einerseits bekannte Risikofaktoren zu erkennen und zu behandeln und andererseits schützende Faktoren zu verstärken.

Es ist gewährleistet, dass wir unseren Patienten jeweils den neuesten Stand gut abgesicherter diagnostischer und therapeutischer Ansätze zur Verfügung stellen können.

 
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