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Fachübergreifende und individuelle Therapien

In der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen ermöglicht die Zusammenarbeit in einem multiprofessionellen, hoch qualifizierten und engagierten Team eine sichere und umfassende Diagnostik, die vom klinikeigenen Labor unterstützt wird. Die Behandlung kann somit gezielt und individuell abgestimmt werden. Dabei werden neben bewährten medikamentösen, psychologischen und somatischen Therapieverfahren auch neue Behandlungsansätze angewandt.

Ein fachübergreifend besetztes Team aus Ärzten, Psychologen, Pflegekräften, ärztlich-therapeutische Assistenten, Ergotherapeuten, Sozialpädagogen und Bewegungstherapeuten arbeitet auf den vier Stationen, in der Tagesklinik und in der Ambulanz eng zusammen. Ihr Zusammenwirken ermöglicht eine sichere und umfassende Diagnostik und eine gezielte Behandlung. Die Forschung widmet sich der Entwicklung neuer diagnostischer und therapeutischer Verfahren sowie der psychiatrischen Versorgungsforschung.

Behandlungsschwerpunkte:

  • Depression
  • Burn-out-Syndrom
  • Demenz
  • Schizophrenie
  • Abhängigkeit
  • Angst

Direktor

Prof. Dr. med. Johannes Kornhuber

94%
Patientenzufriedenheit
95
Betten u. Behandlungsplätze
6
Behandlungseinheiten
226
Mitarbeitende

Themen aus der Psychiatrie

Bundesweit führendes Zentrum

Labor für Klinische Neurochemie und Neurochemische Demenzdiagnostik

Forschung

Zentrum Medizinische Versorgungsforschung

Forschung

Bereich Med. Psychologie u. Med. Soziologie

Aktuelles

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Längsschnittstudie gibt Aufschluss über den Zusammenhang von psychischen Belastungen während der Schwangerschaft und der kindlichen Entwicklung

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Helfen Antidepressiva bei COVID-19?

Bürgervorlesung informiert über die Auswirkungen von Psychopharmaka auf den Verlauf von COVID-19