Studie

Psychiatrie

Direktor:
Prof. Dr. med. Johannes Kornhuber

Studie

In den Projekten Care4All – Initial und Ambient Assisted Living wird im Wohnpark Elsa Fenske in Dresden die MAKS-Therapie mit Bewohnern durchgeführt. Dafür wurden mehrere MAKS-Therapeuten geschult, um die Therapie an drei Tagen in der Woche anbieten zu können. Die MAKS-Therapie ist eine Gruppentherapie für Menschen mit Demenz. Weitere Informationen über die MAKS-Therapie finden Sie unter www.maks-therapie.de.

In unregelmäßigen Abständen wird der Roboter „Anna Constantia“ während der MAKS-Therapie eingesetzt. Der Funktionsumfang des Roboters wird stetig durch unsere Kooperationspartner an der HTW Dresden erweitert. Immer wenn es neue Funktionen gibt oder alte Funktionen verbessert wurden, wird der Roboter in die MAKS-Therapie integriert. Inzwischen kann der Roboter u.a. die Teilnehmer begrüßen, aus der Zeitung vorlesen oder mit den Teilnehmern Karaoke singen.

Ziel der Studie ist es herauszufinden, ob und in welcher Weise der Einsatz eines Roboters in der MAKS-Therapie machbar ist und wie der Roboter und seine Funktionen von den Beteiligten aufgenommen werden.

Roboter „Anna Constantia“ begrüßt einen MAKS-Teilnehmer vor dem Therapieraum Copyright: “Robotische Assistenzsysteme im Praxiseinsatz” von Frank Bahrmann (HTW Dresden). Lizenz: CC BY-SA 2.0
 
Gefördert durch:
Leiter:
Prof. Dr. med. Elmar Gräßel
Telefon: 09131 85-34142
E-Mail: elmar.graessel@uk-erlangen.de
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