
Arbeitsgruppe: Stärkung der häuslichen Pflege
Herzlich willkommen auf der Webseite der Forschungsarbeitsgruppe „Stärkung der häuslichen Pflege“!
Unsere Forschung zielt darauf ab, die häusliche Versorgung von Menschen mit Hilfe- und Pflegebedarf zu verbessern – sowohl für die Betroffenen als auch für pflegende An- und Zugehörige. Dabei geht es darum, die Lebenssituation von pflegenden An- und Zugehörigen eingehend zu analysieren, gezielte Interventionen zu entwickeln sowie professionelle Angebote und gesellschaftliche Strukturen so weiterzuentwickeln, dass sie den Bedürfnissen und Anforderungen der Beteiligten in der häuslichen Pflege besser gerecht werden.
Unser engagiertes Team, bestehend aus acht Mitgliedern – darunter vier wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und drei studentischen Hilfskräften – arbeitet unter der Leitung von PD Dr. Anna Pendergrass mit großer Leidenschaft an diesem gesellschaftlich bedeutsamen Forschungsthema.
Allgemeine Forschungsziele:
Im Zentrum unserer Forschung steht das Anliegen, eine Verbesserung in der häuslichen Versorgung von Menschen mit Hilfe- und Pflegebedarf zu ermöglichen. Neben Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene sollen auch für die pflegenden An- und Zugehörigen Angebote geschaffen werden, welche den Bedürfnissen und Anforderungen der Beteiligten in der häuslichen Pflege besser gerecht werden.
Um eine Weiterentwicklung der professionellen Angebote und gesellschaftlichen Strukturen zu bewirken, setzt sich diese Arbeitsgruppe mit den folgenden zentralen Fragestellungen auseinander:
- Was brauchen pflegebedürftige Menschen, um mit einer hohen Lebensqualität und Selbstständigkeit möglichst lange im häuslichen Umfeld zu leben?
- Wie kann man pflegende An- und Zugehörige unterstützen, damit ihre psychische und körperliche Gesundheit nicht unter der häuslichen Pflege leiden?
- Was können die Gesellschaft beitragen, sodass häusliche Pflege nicht zur Überlastung und Einsamkeit führt?
- Wie müssen Unterstützungs- und Entlastungsangebote weiterentwickelt werden, sodass sie angenommen werden und der heterogenen Pflegesituationen und -bedingungen gerecht werden?






